Verwendest du bereits Biofolien, ohne es zu wissen?

Biofolien und Bio-Verpackungen

Biologisch abbaubare und kompostierbare Folien und Verpackungen sind schon lange ein Thema, ebenso wie nachwachsende Rohstoffe und Recycling. Viele Verbraucher und Unternehmen haben bereits erkannt, dass es Zeit ist, auf Biofolien umzustellen. Dabei gibt es zwischen den verschiedenen Biofolien jedoch Unterschiede – Unterschiede in der Herstellung, bei den Rohstoffen, bei der Nachhaltigkeit, beim Recycling und natürlich bei der Kompostierbarkeit. Manche Folien, die zum Teil biologisch sind, lassen sich gar nicht mehr auf den ersten Blick erkennen, vielleicht nutzen wir sogar schon die ein oder andere umweltfreundliche oder nachhaltige Verpackung, ohne uns dessen bewusst zu sein.

 

Recyclebare Plastikfolien sind im Alltag sehr Präsent

Absolute Biofolien

Absolute Biofolien sind, so lustig es auch klingen mag, ganz normale Schalen, die unsere Lebensmittel schon von Natur aus umgeben. Äpfel, Gurken, Mandarinen und Bananen müssen nicht extra verpackt sein, denn sie haben bereits eine ganz natürliche Verpackung.

 

Biofolien in der Forschung

Zurzeit wird an Folien geforscht, die aus pflanzlichen und daher auch nachwachsenden Biomaterialien bestehen – zum Beispiel aus Algen oder Pilzen. Diese hätten den Vorteil, dass sie sich nachhaltig anbauen ließen, die gleichen Eigenschaften wie herkömmliche Folie hätten und sie wären biologisch abbaubar und dadurch ziemlich umweltfreundlich.

 

Selbstgemachte Biofolien und Bio-Verpackungen

Die gute alte Brotdose können wir auch zu den umweltfreundlichen Verpackungen zählen, denn Tupper Dosen oder LocknLock Dosen kann man immer wieder verwenden und sie halten oft jahrelang, dadurch wird viel Müll eingespart. Ebenso sind Beutel aus Stoff gute Transportmöglichkeiten für Lebensmittel. Eine andere Alternative ist das Bienenwachstuch, diese Wachstücher kann man kaufen oder auch einfach selber machen, dazu benötigt man ein Stückstoff, welches mit einer dünnen Wachsschicht überzogen wird – dadurch entsteht eine Biofolie. Diese Folie ist biologisch abbaubar und kann mehrfach verwendet werden, bevor sie dann auf dem Kompost landet.

 

Kompostierbare Biofolien und industriell kompostierbare Folien 

Kommen wir nun zu Folien, die kompostierbar sind – eine kompostierbare Folie ist beispielsweise das Bienenwachstuch, denn es zersetzt sich auf natürliche Weise und ist biologisch abbaubar, dann gibt es aber noch Folien, die industriell kompostierbar sind, diese können nicht einfach auf dem Komposthaufen im Garten entsorgt werden, sie müssen durch industrielle Prozesse kompostiert werden.

Mehr Informationen zu Biofolien finden sie unter: https://petroplast.de/biofolien-2

 

Nachhaltige und nachwachsende Rohstoffe

Bei Verpackungen wird es immer wichtiger, dass sie aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden und für die Produktion von Folie keine Ressourcen verbraucht werden, die nicht nachhaltig sind.

 

Zellglas Folien

Das Zellglas ist auch unter den Namen Zellophan, Cellophan oder Cellulosehydrat bekannt und ist zumeist eine transparente und aus Kunststoff bestehende Folie, welche nicht sehr nachgiebig und kaum dehnbar ist. Einer der Vorteile von Zellglasfolie ist, dass sie biologisch abbaubar und umweltschonend ist.

 

Recycelbare Folien und Verpackungen

Recycling ist bei der Herstellung von Verpackungen ein großes Thema, denn es ist wichtig, dass die Rohstoffe von Einwegprodukten wiederverwendet werden und aufbereitet werden, auch wenn die Produkte an sich nach einer einmaligen Nutzung im Müll landen. Deutschland ist in Bezug auf das Recycling vielen Ländern voraus, denn es werden relativ viele Verpackungen und Produkte recycelt. Es ist wichtig, dass es viele recycelbare Verpackungen gibt und diese dann auch wirklich recycelt werden.

 

Viele Unternehmen steigen um

Viele Unternehmen haben bereits erkannt, dass sie eine große Verantwortung tragen, daher gestalten sie ihre Produktion so nachhaltig und umweltfreundlich wie mögliche, so auch der Neusser Hersteller Petroplast, der auch bereits umweltfreundliche Folie produziert.

 

Vielleicht verwendest du schon unbewusst Biofolien 

Da Biofolie so vielseitig ist, kann es sein, dass du sie bereits verwendest, ohne es zu wissen oder darüber nachgedacht zu haben. Zum Beispiel verwenden viele eine Butterbrotdose, ohne darüber nachzudenken, dass diese ein nachhaltiges Mehrwegprodukt ist, ebenso wie der Beutel aus Stoff, den wir häufig beim Einkaufen verwenden, ohne darüber nachzudenken.

Dann gibt es da noch die biologisch abbaubare Biofolie und die industriell kompostierbare Folie, welche manchmal nur schwer von nicht kompostierbaren Folien zu unterscheiden sind. Ebenso ist es schwer zu unterscheiden, ob eine Verpackungsfolie aus nachhaltigen Rohstoffen hergestellt wurde oder nicht und manchmal wissen wir auch nicht, in wie weit eine Verpackung recycelbar ist.

Nachhaltige Biofolien sind meistens Einwegprodukte

Für die Zukunft

In Zukunft sollten wir einfach viel mehr darauf achten, welche Folien und Verpackungen wir verwenden und ob diese nachhaltig und umweltfreundlich sind. Generell sollten wir bei jedem Einkauf darauf achten, Produkte zu kaufen, die möglichst umweltfreundlich sind – egal ob es sich um Kleidung, Lebensmittel, Kosmetika oder andere Produkte handelt. Damit unsere Erde und Umwelt noch lange so schön bleiben, wie sie ist, müssen wir etwas an unserem Verhalten ändern und das beginnt schon bei unserem alltäglichen Leben und unserem Konsumverhalten. Wir könnten weniger und dafür gezielter und nachhaltiger einkaufen, weniger wegwerfen und Verschwendung vermeiden und vielleicht einfach mal das Auto stehen lassen und zu Fuß gehen oder das Fahrrad nehmen oder die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen. Schon kleine Schritte können einen großen Unterschied machen, denn wenn jeder ein bisschen auf sein Verhalten achtet und sich umgewöhnt, dann macht das viel aus – und Bio ist ein guter erster Schritt in die richtige Richtung.

Sie wollen wissen wie ihr nachhaltiger Verhalten, die Umwelt beeinflusst? Dann schauen sie hier rein: https://www.rnd.de/wissen/hat-das-nachhaltige-verhalten-einer-einzelperson-auswirkungen-auf-die-umwelt-BVWZYE3A4YN2RUOVXYSACR2KD4.html

 

 

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